Schwerpunkte

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Darmregeneration

Ein gesunder Darm schützt vor Infektionen, Allergien, Autoimmunerkrankungen und sogar Übergewicht. Die Leistungsfähigkeit steigt, und man fühlt sich fit. Der Erhalt, bzw. der Aufbau einer gesunden Darmflora gehört daher zu einer der wichtigsten Vorsorgemaßnahmen.
 

Die Möglichkeiten zum Aufbau eines gesunden Mileus sind vielfältig und sollten individuell angepasst werden. Ziele sollten dabei sein,

  • mögliche Entzündungen zu lindern, damit die Darmschleimhaut regenerieren kann
  • mögliche Ablagerungen im Darm zu entfernen
  • eine möglichst gesunde bakterielle Flora zu schaffen
  • die Verdauung zu verbessern
  • das Immunsystem zu stärken.
Je besser dies gelingt, umso umfassender können dann Nähr- und Vitalstoffe aufgenommen und synthetisiert werden. Eine probiotische- und eine Mikronährstoff – Therapie können hier sinnvoll sein.
 

Es ist unumgänglich, dass während dieses Prozesses auch die Ernährung angepasst wird. So sollte darauf geachtet werden, keine Fertigprodukte, wenig Zucker und wenig Alkohol zu sich zu nehmen. Wenn ständig wieder „hineingeworfen“ wird, was schadet, ist von einem Erfolg kaum auszugehen. An dieser Stelle macht es natürlich Sinn, sich grundsätzlich über die Ernährung – auch dauerhaft – zu unterhalten.

Auch moderate Bewegungsformen, wie z.B. leichtes Ausdauertraining, Schwimmen oder Spaziergänge, sollten in der wöchentlichen Terminplanung ihren Platz finden.
 

Eine erfolgreiche Therapierung umfasst den gesamten Verdauungstrakt.

Auch Magen, Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse – ja sogar die Zähne – werden in das Behandlungskonzept mit eingebunden.

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Beschwerden des Verdauungstraktes

Der Verdauungstrakt erstreckt sich vom Mund bis zum Darmausgang – dem After. Er hat unterschiedliche wichtige Aufgaben:
  • Nährstoff- und Flüssigkeitsaufnahme
  • Hormon- und Vitaminherstellung
  • Abwehr von Krankheitserregern,
um die wichtigsten zu benennen.
 

Ist ein Teil des Verdauungstraktes nicht funktionsfähig, können die Aufgaben, die der jeweilige Bereich eigentlich übernimmt, nicht mehr oder nicht mehr so gut erledigt werden.

 
So können sich eine Vielzahl unterschiedlichster Krankheitsbilder und Beschwerden einstellen.
Diese können sich z.B. in Durchfall/Verstopfung, Blähungen, Kopfschmerzen, Krämpfen, ungewohnte Müdigkeit, Leistungsschwäche, u.v.m zeigen.

Häufig bestehen trotz der Tatsache, dass alle ärztlichen Untersuchungen keine Ursache gezeigt haben, weiterhin Beschwerden, die nun möglicherweise über alternative Befundungsmethoden herausgefunden und therapiert werden können. Hier liegt die Betrachtungsweise ganzheitlich, denn auch Ihre seelische Verfassung und Stress begünstigen ein Ungleichgewicht, Störungen und Beschwerden.
 

Der Körper setzt kein Signal, wenn er „nichts“ hat.

Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen leiden durch die gestörte Aufnahme von Nährstoffen und Vitaminen eigentlich immer an Mängeln. Dies ist bedingt durch Durchfall, Entzündung oder einer OP. Die Kompetenz der komplementären Medizin liegt hier in der Kenntnis der jeweiligen Leitlinie und dem Wissen über den Wirkungsbereich Ihrer Medikamente. Nur so können schulmedizinische und begleitende Möglichkeiten harmonieren.
 

Bei unklaren Beschwerden empfehle ich grundsätzlich eine Abklärung durch Ihren Arzt, um schwerere Krankheiten ausschließen zu können.

Auch weise ich darauf hin, dass meine Möglichkeiten den Facharzt nicht ersetzen.

 

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Hinweis: Unter Berücksichtigung des Zahnheilkundegesetzes weise ich darauf hin, dass mir die Behandlung Ihrer Zähne nicht erlaubt ist! Bei akuten Beschwerden besteht die Therapie aus einer lokalen Behandlung durch Ihren Zahnarzt. Ebenso fällt die örtliche Behandlung von Schleimhauterkrankungen innerhalb der Mundhöhle in das Fachgebiet des Zahnarztes.
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Ganzheitliche Mundgesundheit

In der Zahnmedizin, immer noch als kleiner, eher unwesentlicher Teil des medizinischen Gesamtkomplexes gesehen, erkennt man zunehmend, wie vernetzt das menschliche „System“ eigentlich ist. So können sich an Zunge und Mundschleimhaut Veränderungen zeigen, die einen Hinweis auf potentielle Krankheitsgeschehen geben. Die Mundhöhle steht in direkter Wechselbeziehung zum gesamten Körper.

Ich begleite Sie in der Optimierung des Säure-Basen-Haushaltes, gebe Anhaltspunkte zur Verbesserung Ihrer Ernährung und greife Mangelzustände auf, die man in Form von gezielter Nahrungsergänzung und Probiotika gut behandeln kann. Dies kann einen positiven Einfluss haben auf:

  • Wiederkehrende Entzündungen wie Aphten oder Herpes
  • Parodontitis...

... ist eine nicht von selbst ausheilbare Entzündung des Zahnhalteapparates und stellt somit unbehandelt Dauerstress für das Immunsystem dar. Inzwischen weiß man, dass sie aus vielen unterschiedlichen Faktoren heraus entstehen kann, bzw, dass dieselben das Entstehen begünstigen. Diese sind z.B.

  • Ein gestörtes Säure-Basen-Profil
  • Mangelnde Mundhygiene
  • Verschiedene Medikamente
  • Diabetes
  • Stress
  • Dysbiosen im Darm
  • Vitamin – und oder Mineralstoffmangel

Damit es zum Ausbruch einer Parodontalerkrankung kommt sind eine diesbezügliche genetische Schwäche, meist Defizite in der Mundhygiene und eine Übersäuerung im Säure-Basen-Haushalt notwendig.

Verschlimmert kann das Ganze noch durch immunologische Irritationen sowie immununterdrückende Einflüsse wie Umweltbelastungen, Zivilisationsbelastungen oder auch durch Stoffwechselerkrankungen werden.

Die Therapie besteht auch hier in erster Linie aus einer lokalen Zahnfleischbehandlung durch Ihren Zahnarzt.

Als zahmedizinische Prophylaxeassistentin betreue ich seit über 20 Jahren Parodontitis-Patienten in zahnärztlichen Fachpraxen für orale Chirurgie/Implantologie und Parodontologie.

 

 

Darmregeneration

Ein gesunder Darm schützt vor Infektionen, Allergien, Autoimmunerkrankungen und sogar Übergewicht. Die Leistungsfähigkeit steigt, und man fühlt sich fit. Der Erhalt, bzw. der Aufbau einer gesunden Darmflora gehört daher zu einer der wichtigsten Vorsorgemaßnahmen.

Die Möglichkeiten zum Aufbau eines gesunden Mileus sind vielfältig und sollten individuell angepasst werden. Ziele sollten dabei sein,

  • mögliche Entzündungen zu lindern, damit die Darmschleimhaut regenerieren kann
  • mögliche Ablagerungen im Darm zu entfernen
  • eine möglichst gesunde bakterielle Flora zu schaffen
  • die Verdauung zu verbessern
  • das Immunsystem zu stärken.
Je besser dies gelingt, umso umfassender können dann Nähr- und Vitalstoffe aufgenommen und synthetisiert werden. Eine probiotische- und eine Mikronährstoff – Therapie können hier sinnvoll sein.

Es ist unumgänglich, dass während dieses Prozesses auch die Ernährung angepasst wird. So sollte darauf geachtet werden, keine Fertigprodukte, wenig Zucker und wenig Alkohol zu sich zu nehmen. Wenn ständig wieder „hineingeworfen“ wird, was schadet, ist von einem Erfolg kaum auszugehen. An dieser Stelle macht es natürlich Sinn, sich grundsätzlich über die Ernährung – auch dauerhaft – zu unterhalten.

Auch moderate Bewegungsformen, wie z.B. leichtes Ausdauertraining, Schwimmen oder Spaziergänge, sollten in der wöchentlichen Terminplanung ihren Platz finden.

Eine erfolgreiche Therapierung umfasst den gesamten Verdauungstrakt.

Auch Magen, Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse – ja sogar die Zähne – werden in das Behandlungskonzept mit eingebunden.

Beschwerden des Verdauungstraktes

Der Verdauungstrakt erstreckt sich vom Mund bis zum Darmausgang – dem After. Er hat unterschiedliche wichtige Aufgaben:
  • Nährstoff- und Flüssigkeitsaufnahme
  • Hormon- und Vitamin Herstellung
  • Abwehr von Krankheitserregern,
um die wichtigsten zu benennen.

Ist ein Teil des Verdauungstraktes nicht funktionsfähig, können die Aufgaben, die der jeweilige Bereich eigentlich übernimmt, nicht mehr oder nicht mehr so gut erledigt werden.

So können sich eine Vielzahl unterschiedlichster Krankheitsbilder und Beschwerden einstellen.

Diese können sich z.B. in Durchfall/Verstopfung, Blähungen, Kopfschmerzen, Krämpfen, ungewohnte Müdigkeit, Leistungsschwäche, u.v.m zeigen.

Häufig bestehen trotz der Tatsache, dass alle ärztlichen Untersuchungen keine Ursache gezeigt haben, weiterhin Beschwerden, die nun möglicherweise über alternative Befundungsmethoden herausgefunden und therapiert werden können. Hier liegt die Betrachtungsweise ganzheitlich, denn auch Ihre seelische Verfassung und Stress begünstigen ein Ungleichgewicht, Störungen und Beschwerden.

Der Körper setzt kein Signal, wenn er „nichts“ hat.

Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen leiden durch die gestörte Aufnahme von Nährstoffen und Vitaminen eigentlich immer an Mängeln. Dies ist bedingt durch Durchfall, Entzündung oder einer OP. Die Kompetenz der komplementären Medizin liegt hier in der Kenntnis der jeweiligen Leitlinie und dem Wissen über den Wirkungsbereich Ihrer Medikamente. Nur so können schulmedizinische und begleitende Möglichkeiten harmonieren.

Bei unklaren Beschwerden empfehle ich grundsätzlich eine Abklärung durch Ihren Arzt, um schwerere Krankheiten ausschließen zu können.

Auch weise ich darauf hin, dass meine Möglichkeiten den Facharzt nicht ersetzen.
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Hinweis: Unter Berücksichtigung des Zahnheilkundegesetzes weise ich darauf hin, dass mir die Behandlung Ihrer Zähne nicht erlaubt ist! Bei akuten Beschwerden besteht die Therapie aus einer lokalen Behandlung durch Ihren Zahnarzt. Ebenso fällt die örtliche Behandlung von Schleimhauterkrankungen innerhalb der Mundhöhle in das Fachgebiet des Zahnarztes.

Ganzheitliche Mundgesundheit

In der Zahnmedizin, immer noch als kleiner, eher unwesentlicher Teil des medizinischen Gesamtkomplexes gesehen, erkennt man zunehmend, wie vernetzt das menschliche „System“ eigentlich ist. So können sich an Zunge und Mundschleimhaut Veränderungen zeigen, die einen Hinweis auf potentielle Krankheitsgeschehen geben. Die Mundhöhle steht in direkter Wechselbeziehung zum gesamten Körper.

Ich begleite Sie in der Optimierung des Säure-Basen-Haushaltes, gebe Anhaltspunkte zur Verbesserung Ihrer Ernährung und greife Mangelzustände auf, die man in Form von gezielter Nahrungsergänzung und Probiotika gut behandeln kann. Dies kann einen positiven Einfluss haben auf:

  • Wiederkehrende Entzündungen wie Aphten oder Herpes
  • Parodontitis...

...ist eine nicht von selbst ausheilbare Entzündung des Zahnhalteapparates und stellt somit unbehandelt Dauerstress für das Immunsystem dar. Inzwischen weiß man, dass sie aus vielen unterschiedlichen Faktoren heraus entstehen kann, bzw, dass dieselben das Entstehen begünstigen. Diese sind z.B.

  • Ein gestörtes Säure-Basen-Profil
  • Mangelnde Mundhygiene
  • Verschiedene Medikamente
  • Diabetes
  • Stress
  • Dysbiosen im Darm
  • Vitamin – und oder Mineralstoffmangel

Damit es zum Ausbruch einer Parodontalerkrankung kommt sind eine diesbezügliche genetische Schwäche, meist Defizite in der Mundhygiene und eine Übersäuerung im Säure-Basen-Haushalt notwendig.

Verschlimmert kann das Ganze noch durch immunologische Irritationen sowie immununterdrückende Einflüsse wie Umweltbelastungen, Zivilisationsbelastungen oder auch durch Stoffwechselerkrankungen werden.

Die Therapie besteht auch hier in erster Linie aus einer lokalen Zahnfleischbehandlung durch Ihren Zahnarzt.  

Als zahmedizinische Prophylaxeassistentin betreue ich seit über 20 Jahren Parodontitis-Patienten in zahnärztlichen Fachpraxen für orale Chirurgie/Implantologie und Parodontologie.